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Apparat sagen vorerst alle 5 stattfindenden Konzerte ab, bzw. werden diese zu einem, späteren Zeitpunkt im Jahr 2012 stattfinden. Der Grund dafür ist ein gebrochene Arm des Schlagzeugers, diese Verletzung zog er sich bei einer Show, vor ausverkauftem Hause in Paris zu. An dieser Stelle, meine besten Genesungswünsche in Richtung des Members Jörg.

Die verlegten Konzerte finden jetzt wie folgt statt:

04.11. CH-Bern - Dachstock

05.11. CH-Aarau - Kiff 

06.11. Erlangen - E werk 

07.11. Jena - Cassablanca 

08.11. Berlin - Berghain 


Alle gekauften Tickets behalten natürlich ihre Gültigkeit.

Link zum Thema: http://www.soundch3ck.de/post/20704444529/apparat-neue-singe-tour

Text: Tilo Kracht

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Letztes Jahr im Dezember spielten APPARAT, drei Tage lang im Berliner HAU2 vor ausverkauftem Haus. Beeindruckende Abende waren das. MTV hat mitgeschnitten für all diejenigen, die nicht dabei waren und diejenigen, die sich erinnern wollen.

Letzten Freitag hat MUTE die neue Apparat-Single „Candil De La Calle“ veröffentlicht. Den LIVE-Mitschnitt des Stückes aus jener Session könnt ihr hier sehen: http://vimeo.com/37171329.
 Und auf Tour kommen Apparat auch wieder.


Tourdaten:

16.04.2012 Köln, Stollwerk
17.04.2012 Bremen, Spedition
18.04.2012 Hamburg, Kampnagel
28.04.2012 Erlangen, E-Werk
29.04.2012 Jena, Kassablanca
30.04.2012 Berlin, Berghain
08.08.2012 Kassel, Kulturzelt
09.08.2012 Haldern, Haldern Pop Festival

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Laibach - We Come In Peace - The Original Iron Sky Soundtrack

VÖ: 27.04.2012


In friedlicher Absicht veröffentlicht Mute am 27.04.2012 (digital am 06.04.) den Soundtrack „We Come In Peace“ zur durchgeknallten Nazi-Persiflage „Iron Sky“. Der Beweis dafür, dass es auf der „dark side of the moon“ mehr als spacigen Rock à la Pink Floyd gibt. Von dort kommen nämlich neuerdings martialische Hymnen im unverwechselbaren LAIBACH-Sound. Schon jetzt genießt der Film Kultstatus. Mehr als 4,5 Million Klicks auf den Trailer innerhalb der ersten vier Tage können nicht irren. Und das war erst der Anfang.

Alles begann, als einem finnisches Filmteam in der Sauna eine Idee kam: Weltraumnazis auf der dunklen Seite des Mondes. Regisseur Timo Vuorensola setzte sich bei dieser Gelegenheit noch in den Kopf, dass der Soundtrack dazu unbedingt von LAIBACH kommen muss. Mehr noch, der bekennende Fan Vuorensola nahm das Gesamtkunstwerk LAIBACH gleich als Guideline für „Iron Sky“. Liegt nahe. Immerhin hat die Band in ihrer über 30järhrigen Karriere mehr als einmal Filme der Nazipropaganda durch den Kakao gezogen und der Titelsong von „Star Wars“ wurde auf „Jesus Christ Superstars“ (1996) verwurstet. So gesehen geht „Iron Sky“ auch als Hommage an die slowenische Band durch. Das ironische Spiel mit faschistoiden Symbolen auf der Folie atemberaubender Ästhetik verkehrt Nazipropaganda ins Absurde, gibt sie der Lächerlichkeit preis. Bei LAIBACH wird Musik und Kunst zur politischen Waffe, die durchaus unterhaltsam sein darf.

So schreibt der Tagesspiegel über „Iron Sky“ und LAIBACH:

der Film hat seine Momente, seine Laibach-Momente. (…) Es geht um unser aller Faszination für totalitäre Ästhetik. Laibach haben den Zusammenhang von Pop und Totalitarismus mit „Geburt einer Nation“ (…) auf den Punkt gebracht. Eine Pop-Hymne wird zum Reichsparteitagssoundtrack. Und es wird erfahrbar, dass die Nazis nicht nur auf Unterdrückung und Überwältigung bauten, sondern auch auf Ästhetik – und Heimeligkeit.


LAIBACH stecken seit 1980 den Finger genau dort hin, wo es weh tut. Sie glorifizieren und überzeichnen die Ästhetik jener Regime, die mit totalitär naturgemäß nur sehr unzulänglich beschrieben sind, mit melodramatischen Wagnerhörnern, marschierenden Beats, brachialer Industrial-Elektronik und neo-klassischen Einflüssen. Sie richten den Fokus auf politische Kontroversen, ohne den Zeigefinger zu erheben. Ohne LAIBACH wäre eine Band wie Rammstein nicht denkbar, diese natürlich wiederum nur als Farce.

Timo Vuorensola ist begeistert von der Zusammenarbeit mit LAIBACH:

Their unique sense of humor and nice and twisted approach will really light a spark in the wretched genre of film music. We’re hoping to create something like Vangelis did for Blade Runner – not just a soundtrack, but a whole new world that echoes through the music.”


LAIBACH waren zu Beginn noch etwas skeptischer gegenüber den verrückten Finnen:

 A few years ago we were approached by some crazy Finns on one of our tours in Finland to cooperate on film with them, but we didn’t take them that seriously at first. A year later we received a call and shortly afterwards the Iron Sky people visited Ljubljana. We went to our mountain shelter in the Julian Alps and they told us the story about the film they wanted us to collaborate on. They also showed us the work they had done so far and we were convinced straight away.” 

Gesagt, getan. Seit 2010 sitzen LAIBACH mit im Boot – äh, Raumschiff – der nerdigen Nazi-Parodie und steuerten unter anderem eine Version von „American Anthem“ vom 2006er Album „Volk“ bei.

LAIBACH erobern mit „We Come In Peace“ endlich ein breites Publikum. Sie zeigen der Welt, dass die traumatische Beziehung zwischen Musik und Macht, zwischen Kunst und Ideologie unterhaltsame politische Aufklärung sein kann.

Tourdaten:


29.03.12 SE-Göteborg, Brewhouse
31.03.12 DK-Kopenhagen,    Koncerthuset
01.04.12 Dresden, Strasse E
03.04.12 Berlin, Heimathafen
04.04.12 PL-Lodz, Wytwomia
05.04.12 CZ-Prag, Palac Akropolis
07.04.12 CH-Lausanne, Docks
08.04.12 FR-Paris, La Machine Du Mouline Rouge
11.04.12 UK-Birmingham,     HMV Institute
12.04.12 UK-Manchester, O2 Academy
14.04.12 UK-London, Modern Tate/ Turbinhall


Künstlerseite: http://www.laibach.org/

Tracklisting:
01. B-Mashina (Iron Sky Prequel)
02. Take Me To Heaven
03. Problems, Big Time! / Schwarze Sonne
04. Classroom (Where are We From?) / Spaceship Hangar
05. Kameraden, wir kehren Heim!
06. Ein Spion von der Erde
07. Sauerkraut
08. Washington’s Escape
09. Dr. Richter’s Laboratory
10. Vivian’s “Untergang”
11. Klaus and Renate
12. In the Machine
13. Renate and Washington at the Lab / Albinising Operation
14. Nazi Expedition to Earth
15. Renate’s Surprise
16. Peace Lovin’ Brother Rap
17. The Good Times For the Bad People
18. Renate’s Message of Peace
19. The Miracle in White House
20. The Answer to the Question
21. The Moon Nazis Are Coming
22. 125’ Later Ragtime
23. A Good War Blues (Klaus and Vivian)
24. Die Flotte ist bereit
25. Der Führer’s Last Waltz
26. Meteorblitzkrieg Begins
27. Ready To Face the Music (Counterattack)
28. UN Security Council Confessions
29. Space Battle Suite
30. James and Renate Inside the Götterdämmerung
31. The United States of America Do Not Negotiate With Terrorists
32. Moon Attack
33. Götterdämmerung muss Fliegen
34. Feuer Frei!
35. Fight Between Washington and Dr. Richter
36. Klaus and Renate’s Final ‘Rendezvous’
37. The Fall of Götterdämmerung
38. America
39. Under The Iron Sky
40. End Title (We Leave in Peace)


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Die Band Hundreds sagt Dankeschön und präsentiert ein wunderbares Geschenk. Und wie könnten sie es besser tun, als uns mit wunderbarer Musik zu beschenken. Auf ihrer Homepage bieten sie die EP Under the Icicles zum kostenlosen Download an. Enthalten auf dieser EP sind 5 Titel u.a. Interpretationen ihrer Songs von anderen Künstlern bzw. mittlerweile auch Freunden.

Das Geschwisterduo Eva und Philip Milner ziehen sich vorerst zurück, legen eine Pause ein und arbeiten an neuem Material. Wer will es Ihnen verübeln nach so einer rasanten letzten Zeit. Neben Auftritten in kleinen Cafe’s beispielsweise in Hamburg, über Festivalauftritte beim Immergut, der Fusion oder auf grossen Bühnen wie ihrem Auftritt beim Dockville Festival, Eurosonic, Iceland Airwaves oder SXSW.

Wer schon einmal in den Genuss gekommen ist, Hundreds live zu erleben wird wissen welche Magie ihre Konzerte ausstrahlen und wie prachtvoll mystisch ihre Songs live präsentiert werden. 

Hundreds werden in diesem Jahr auch nur einmal live zu erleben sein. Und zwar wird es am 24.05.2012 im Landestheater in Neustrelitz sein. 

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sage ich Dankeschön für tolle Livemomente und herzhafte Songs und freue mich bald wieder von Ihnen zu Hören.

Tracklist

1. Let’s Write The Streets (by Get Well Soon)

2. Solace (by Makabu)

3. Fighter

4. Happy Virus (Single Version)

5. I Love My Harbour (by La Boum Fatale)

Downloadlink: http://www.sinnbus.de/under-the-icicles/

Text: Tilo Kracht



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Der eine sieht aus wie ein italienischer Sizilianer, trinkt 20 Espresso am Tag und führt ein rastloses Leben zwischen dem Golden Pudel Club und gefühlten zehn Bands. Als „Madlib von der Waterkant" gefeiert, blubbern aus Viktor Mareks elektronischer Schaltzentrale rhythmisierte und gedehnte Geräusche des Alltags heraus. Man kann ihm dabei zusehen, es geschieht fast alles live. Zuhören möchte man ihm eh den ganzen Tag.

Der andere ist indischer Sohn eines pakistanischen Sitarmeisters, und jetzt selber einer. Ashraf Sharif Khan spielt Ragas auf der ganzen Welt und ist nur durch Zufall in Hamburg gelandet, wo es ihm Clubmusik angetan hat: Er will sie verstehen, ihre Strukturen erkennen, er will sie machen. Auch ihm möchte man dabei den ganzen Tag zuhören.

Viktor Marek und Ashraf Sharif Khan. Zusammen sind sie:Der Khan der Sizilianer.

Nach vielen, vielen klatschumtosten Konzerten haben sie endlich eine Platte fertig gemacht. Neben den zwei Originalstücken sind auch noch Remixe von dem legendären britischen Dubstep/UK Garage/Drum & Bass-Vater Benny Ill aka Horsepower Productions und dem Hamburger Kollektiv
Smallpeople um den Smallville-Plattenladen drauf.
 

Soundcloud:
http://soundcloud.com/viktor-marek/question-marek-by-ask-vm

KAUFEN:
http://snipurl.com/22oxpwb

Facebook:
www.facebook.com/pages/Ashraf-Sharif-Khan-Viktor-Marek-ASK-
VM/313563688699491


SPECIAL:
Interview on BBC Asian Network! Bobby speaks to Electronic band Ashraf
Sharif Khan & Viktor Marek in BBC:
www.bbc.co.uk/programmes/b00730pn
(Nur noch kurz anhörbar!)

Video

I Heart Sharks - Summer


Im letzten Jahr haben I Heart Sharks ihr langersehntes Debut Album Summer bei AdP Records veröffentlicht. Zum gleichnamigen Track ist seit kurzer Zeit ein schönes Video entstanden. Liebe Leser lehnen Sie sich zurück und geniessen Sie diese cineastische Kunst.

Text: Tilo Kracht

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VÖ: 23.03.2012

Chris Carter & Cosey Fanni Tutti (Throbbing Gristle) und Nik Void (Faktory Floor) sind Carter Tutti Void. Ihr gemeinsames Album, Transverse wird am 23.03.2012 beim Label mute erscheinen.


Transversedokumentiert eine exklusive Zusammenarbeit für das Mute-Festival „Short Circuit presents Mute“ im Londoner Roundhouse im letzten Mai. Die zuvor im Studio lose skizzierten Tracks erhielten ihre endgültige Form erst in der Live Performance und wurden sogleich aufgezeichnet.

Mute ist stolz, diese Aufnahmen nun als Album für alle zugänglich zu machen und freut sich, erneut mit zwei wahren Pionieren der elektronischen Musik und einem neuen Wegbereiter dieses Genres zusammen arbeiten zu dürfen.

The Quietus schreibt:

„a warm embrace, creating a deep connection (…) Carter at the back manipulates the electronics while on either flank, Void scratches noise with bowed guitar and Tutti plays while singing vocals that she mangles and distorts (…) there is no nihilism in this noise, nothing but a deep and wonderful sense of love.“

TRACKLIST

01. V1  (10:04)
02. V2  (10:05)
03. V3  (09:06)
04. V4  (10:08)

Label: http://mute.com/

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VÖ: 13.04.2012


"Computerspiele beeinflussen die Kinder nicht, ich meine, wenn Pac-Man uns als Kinder beeinflusst hätte, dann würden wir jetzt alle in abgedunkelten Räumen herumrennen, magische Pillen einwerfen und monotone elektronische Musik hören."

Egal, ob dieses Zitat nun von einem ominösen Herrn Wilson aus dem Hause Nintendo stammt, oder von einem Komiker namens Marcus Brigstorke, der irgendwann mal das Urheberrecht auf dieses Zitat angemeldet hat. Fakt ist: Es stammt aus den frühen 80er Jahren und bleibt urkomisch.

Dem Zitat nach dürfte man Berlin heute wohl längst als Pacman-City bezeichnen. Denn nirgendwo sonst of der Welt kann man so ausufernd lange zu elektronischer Musik in Clubs unter Ketamin-, MDMA-, Kokain-, Speed- oder Sonst-wie-Einfluss tanzen wie hier.
Aber was man in den berauschenden, hedonistischen Nächten schnell vergisst: Auch in Berlin wird ganz normal gelebt, geschlafen, geweint und Klopapier gekauft.

Friedrich Greiling lebt seit über zehn Jahren in Pacman-City. Als die Hipster Anfang der Nullerjahre in Berlin-Mitte die Bars und Clubs besetzten, gründete er MITTEKILL. Ein Projekt das von Herzschmerz über Ravelust, Bierchenlaune und Weltschmerz alles vereint, was unsere Drüsen tagtäglich in uns produzieren: Gefühle.

Mit “All but bored, weak and old" erscheint das dritte MITTEKILL-Album nun bei staatsakt, einfach weil es gar kein anderes Label in Berlin mehr gibt, auf dem jemand, der mit der genialen Schluffigkeit eines Knarf Rellöms genauso viel anfangen kann wie der mit programmierten Eleganz von Trentemöller, überhaupt noch eine Platte veröffentlichen kann.

Die neue MITTEKILL ist ein wunderbar eklektizistisches Album, auf dem man beim Hören oft eher an den Spät-Siebziger Düsseldorf-Sound à La Düsseldorf, S.Y.P.H oder Mittagspause denken muss als an aktuelle Berliner Patternwirtschaft.

Greilling schreibt mit Liedern wie “Leb wohl" oder "Ist es auch gebrochen" schnoddrige-schöne Balladen, die an Lindenbergs "Daumen im Wind" erinnern, in "Chinaimbiss Berlin" leuchten die Sterne wie zu "Fickt das System"-Zeiten und wenn man Tracks wie "Endconnection" hört fragt man sich unweigerlich, warum dieser Mann nicht längst ein international gefragter Clubheld ist…

Aber “All but bored, weak and old" will eben nicht nur die geilen Beats und Sounds mit auf die Cloud nehmen, sondern auch den Blues.
So sind die Songs auf diesem Album wie eine Sammlung kurzer, urbaner Kurzgeschichten zu lesen: Es wird getanzt, es wird gelacht, es wird gefickt, es wird sich verliebt und wieder getrennt. Der Puls der Zeit, die Bassdrum der Stadt klopft weiter unerbittlich an der Haustür, und die Snaredrum des Kapitals peitscht einen durch das Leben, dessen einziges Ziel es zu sein scheint, sich durchzuwurschteln und dabei nicht ganz unglamourös auszusehen.

Anders formuliert: Wer jemals in den Morgenstunden nach einer durchgezechten Nacht eine letzte Nachdenkzigarette im Sommer auf dem Balkon geraucht hat, während die Spatzen und Tauben ihre ersten Runden über den Dächern der Stadt drehen, wird dies Platte lieben…

Tracklist:

1. Leb Wohl

2. Schlangen

3. All But Bored, Weak And Old

4. Chinaimbiss Berlin

5. Endconnection

6. Jtzt Wrd Gefckt

7. Jobs

8. Baby Rok

9. Ist es auch gebrochen

10. Mitte Airlines

11. 3 Tage Stromausfall

12. Lost Boys

13. Hello Goodbye


Hier gibt es noch das Video zu “Schlangen” zu sehen:

Vimeo: http://vimeo.com/36134804


Auf Tour:

31.03.2012 Rostock - MS Stubnitz
17.05.2012 Reutlingen - Franz K              
18.05.2012 Kassel - Schlachthof              
19.05.2012 Aachen - Musikbunker
29.05. 2012 Frankfurt, Nachtleben           
30.05. 2012 Nürnberg, Club Stereo          
31.05. 2012 Leipzig, Conne Island
01.06.2012 Berlin – Lovelite – Rec Release Party


Künstlerseite: http://www.mittekill.de

Facebook: https://www.facebook.com/mittekill

Soundcloud: http://soundcloud.com/mittekill-1

Youtube: http://www.youtube.com/user/mittekill

Label: http://www.staatsakt.de/

Text: Tilo Kracht

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VCMG alias Vincent Clarke & Martin L. Gore machen seit über 30 Jahren Musik. Ende letzten Jahres gaben die beiden Musiker bekannt, das sie sich gemeinsam zusammentuen werden unter eben diesem Projekt, VCMG. Der Depeche Mode Komponist und der Depeche Mode - und Erasure Gründer haben sich mit diesem Projekt der Techno Musik verschrieben. Gemeinsam leben sie ihre gemeinsame Liebe zur elektronischen Musik aus.

Nachdem die EP, Spock bereits einen Vorgeschmack auf den Klang und die Stilrichtung des Duos gab, soll im Februar mit, Blip eine weitere EP scheinen.

Am 07.03.2012 wird ihr gemeinsames Werk, Ssss auf dem Label Mute erscheinen.

Die 10 Tracks sind aus ihrer gemeinsamen Liebe zur Techno Musik entstanden und diese hören sich auch genauso an. Der Hörer wird ziemlich fulminant ins Album geworfen und durch dieses eben auch genau so geleitet. Wer denkt die beiden Herren seien auf ihre “alten” Tage müde geworden, täuscht sich gewaltig. Man hat beim Hören das Gefühl man stehe inmitten eines Clubs und man müsse auf der Stelle los tanzen. Wer elektronische Musik mag wird an diesen beiden Herren und ihrem Debutalbum im Gepäck kaum vorbeikommen.

Tracklist:

1. Lowly

2. Zaat

3. Spock

4. Windup Robot

5. Bendy Bass

6. Single Blip

7. Skip This Track

8. Aftermaths

9. Recycle

10. Flux

Künstlerseite: http://mute.com/artists/vcmg

Facebook: https://www.facebook.com/VCMGofficial

Soundcloud: http://soundcloud.com/muterecords/vcmg-spock-1

Label: http://mute.com/

Text: Tilo Kracht

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Derzeit wird unter http://fruit.touchymob.com/album/live-at-sound-of-bronkow-dresden ein toller Live Mitschnitt vom Auftritt von Touchy Mob & Helen Fry im Societaetstheater in Dresden beim Sound Of Bronkow Festival 2011 angeboten. 

Ich bin mir nicht sicher wie lange dieser Download kostenlos sein wird, von daher rate ich jedem nicht zu lange zu warten und dieses Livealbum schnellstmöglich zu laden.

Bei zwei so tollen Künstlern, kann man eigentlich nichts falsch machen.

Text: Tilo Kracht